Reservieren Sie Ihren Parkplatz im Voraus für einen Besuch der Staatsarchive und deren Museum

Die Staatsarchive befinden sich mitten in dem sehr belebten Pariser Innenstadtviertel Marais. Daher sollten Sie Ihren Parkplatz am besten im Voraus reservieren!

Die Staatsarchive sind auf 3 Standorte im Pariser Großraum (Ile-de-France) aufgeteilt, nämlich : Paris, Pierrefitte-sur-Seine und Fontainebleau. Der Pariser Standort umfasst die Gebäude Hôtel de Soubise und Hôtel de Rohan sowie deren Gärten und beherbergt die öffentlichen Archive vom Mittelalter bis zur Revolution sowie die das Archiv der Notare von Paris. Die Staatsarchive wurden im Jahr 1790 zu Zeiten der französischen Revolution gegründet.

Um Ihren Besuch der seit dem 19. Jh. in den Gebäuden Hôtel de Soubise und Hôtel de Rohan untergebrachten Staatsarchive rundum genießen zu können, empfehlen wir Ihnen, Ihren Parkplatz im Voraus über unsere Website zu reservieren. Und Sie profitieren noch dazu von besonders günstigen Parkgebühren! ParkingsdeParis.com empfiehlt Ihnen die folgenden öffentlichen Parkhäuser: das nur 4 Gehminuten entfernte Parkhaus Centre Pompidou, das 5 Gehminuten entfernte Parkhaus Barbette-Marais. Entscheiden Sie selbst!

Im 16. und 17. Jahrhundert war das Marais vor allem das Viertel der Adligen, die sich hier herrliche Stadtpalais errichten ließen, so z.B. das Palais Soubise, das eine besonders schöne Fassade und einen herrlichen Ehrenhof besitzt. In dem mit der Revolution in Staatseigentum übergegangenen Gebäude Hôtel de Soubise wurde 1867 das Archivmuseum eingerichtet und im Hôtel de Rohan ursprünglich die Staatliche Druckerei untergebracht. Im Museum werden mehr als 1800 Originaldokumente aus den Archiven gezeigt. 1927 wurde das Hôtel de Rohan schließlich an die Staatsarchive angeschlossen. Hier werden seitdem die notariellen Urkunden der Notare von Paris aufbewahrt. Wenn Sie sich für historische Dokumente interessieren, lohnt sich ein Besuch und sollten Sie Ihren Parkplatz im Voraus reservieren!

Weitere Informationen : www.archives-nationales.culture.gouv.fr